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KI-Integration
Praktischer Einsatz von KI in Unternehmensprozessen — von der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben über Assistenten auf Ihren Daten bis zur Dokumentation, die Datenschutz und KI-Verordnung von Anfang an mitdenkt.
- Prozessautomatisierung mit KI
- Assistenten auf Unternehmensdaten (RAG)
- Anbindung an Claude / OpenAI API
- Dokumentation nach DSGVO und KI-VO
KI dort, wo sie Zeit spart
Ich beginne beim Prozess, nicht bei der Technologie. Zuerst messe ich, was ein Ablauf heute kostet — dann setze ich einen Piloten um und vergleiche. Wenn sich die Ersparnis auf dem Papier nicht abzeichnet, sage ich das. Ein Projekt, das sich nicht rechnet, hilft weder Ihnen noch mir.
Typische Einsatzfelder
- Anfragen vorqualifizieren — eingehende Nachrichten einordnen, zusammenfassen und mit Entwürfen beantworten.
- Dokumente auswerten — Verträge, Berichte und Unterlagen zusammenfassen und durchsuchbar machen.
- Assistenten auf Unternehmensdaten (RAG) — Antworten aus Ihren eigenen Dokumenten, mit Quellenangabe statt frei erfunden.
- Automatisierung im Hintergrund — wiederkehrende Schritte in bestehenden Abläufen.
Ich trainiere keine eigenen Modelle. Ich binde bestehende an, sauber und nachvollziehbar — das ist es, was in einem Unternehmen tatsächlich gebraucht wird.
Datenschutz zuerst
Was an ein Modell gehen darf und was nicht, wird vor der Umsetzung festgelegt und dokumentiert. Verarbeitung über APIs ohne Training auf Ihren Daten, ein AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO als Standard, und auf Wunsch Beschränkung auf EU-Regionen. Als EU-Anbieter brauche ich dafür keine Standardvertragsklauseln.
KI-Verordnung: was ich liefere und was nicht
Die Verordnung (EU) 2024/1689 gilt seit August 2024 und entfaltet ihre Pflichten gestaffelt; die Stufe zum 2. August 2026 ist inzwischen erreicht. Für einen Einkauf im DACH-Raum ist das keine Zukunftsfrage mehr, sondern ein Punkt, der in der Prüfung auftaucht. Deshalb bereite ich ihn vor, statt auf die Nachfrage zu warten.
- Einordnung je Anwendungsfall, schriftlich. Die Verordnung reguliert nicht „KI” pauschal, sondern den konkreten Einsatz. Die meisten betrieblichen Integrationen — Texte zusammenfassen, Anfragen klassifizieren, Entwürfe erstellen — fallen nicht in die Hochrisiko-Kategorie. Anders sieht es aus, sobald Systeme etwa in Personalauswahl, Kreditvergabe oder Zugang zu wesentlichen Diensten hineinwirken. Welche Einordnung für Ihren Fall gilt, wird geprüft und begründet festgehalten — nicht angenommen.
- Transparenz, wo Menschen betroffen sind. Interagieren Nutzer unmittelbar mit einem KI-System oder sind ausgegebene Inhalte maschinell erzeugt, greifen Kennzeichnungspflichten. Diese setze ich technisch um: erkennbare Hinweise im Interface, Kennzeichnung generierter Inhalte, ein Weg zum Menschen.
- Nachvollziehbarkeit im Betrieb. Protokollierung der Aufrufe, festgelegte Rechte, und die Dokumentation, welche Datenkategorien welches Modell erreichen. Ohne diese Grundlage lässt sich im Nachhinein nichts belegen.
Was ich nicht liefere: Rechtsberatung, Zertifizierungen, Konformitätsnachweise oder eine Zusicherung von Compliance. Ich stelle die technische Dokumentation bereit, auf deren Grundlage Ihre Rechtsabteilung oder Ihr externer Berater entscheidet. Wer Ihnen an dieser Stelle Garantien verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht halten kann.
Wann sich das lohnt
- Ihr Team verbringt viel Zeit mit Lesen, Schreiben und Sortieren
- Anfragen oder Dokumente laufen in großer Zahl auf
- Sie wollen KI nüchtern einführen, nicht als Selbstzweck
- Sie müssen den Einsatz intern belegen — gegenüber Datenschutz und Compliance
Wie wir zusammenarbeiten
- 01
Prozessanalyse
Ich suche die Abläufe, in denen KI messbar Zeit spart — und benenne die, in denen sie es nicht tut.
- 02
Einordnung und Datenkonzept
Welche Datenkategorien an ein Modell gehen, welche nicht, und wie der Anwendungsfall unter der KI-VO einzuordnen ist. Schriftlich, vor dem Piloten.
- 03
Pilot
Ein Prozess, echte Daten, überprüfbares Ergebnis — in wenigen Wochen.
- 04
Integration
Anbindung an Ihre Systeme, Rechte, Protokollierung.
- 05
Schulung
Das Team lernt, wo der Einsatz sinnvoll ist und wo nicht.
- 06
Betrieb
Betreuung und Anpassung, oder Übergabe an Ihr Team.
Was Sie bekommen
- Pilot mit messbarem Ergebnis
- Anbindung an Ihre Systeme
- Dokumentation der Datenverarbeitung (DSGVO)
- Dokumentierte Einordnung des Anwendungsfalls unter der KI-VO
- Schulung des Teams
- Quellcode in Ihrem Eigentum
Häufige Fragen
Wo bringt KI im Unternehmen tatsächlich etwas?
Überall dort, wo Menschen wiederholt lesen, schreiben oder sortieren: Anfragen beantworten, Dokumente zusammenfassen, Unterlagen vorbereiten, Daten kategorisieren. Ich beginne beim Prozess, nicht bei der Technologie.
Gelangen unsere Unternehmensdaten in das Training der Modelle?
Nein. Ich arbeite über APIs in einem Modus, in dem Ihre Daten nicht zum Training verwendet werden, und verarbeite sensible Dokumente in einer abgegrenzten Umgebung. Welche Daten wohin dürfen, ist Teil des Konzepts — nicht eine Frage, die erst nach dem Livegang gestellt wird.
Wie steht es um die DSGVO?
Die Verarbeitung wird dokumentiert, ein AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Standard, und ich halte schriftlich fest, welche Datenkategorien überhaupt an ein Modell gehen. Auf Wunsch beschränke ich die Verarbeitung auf EU-Regionen. Als EU-Anbieter brauche ich dafür keine Standardvertragsklauseln.
Und die KI-Verordnung der EU?
Die Pflichten der Verordnung (EU) 2024/1689 greifen gestaffelt; die Stufe zum 2. August 2026 ist inzwischen in Kraft, das Thema ist also nicht mehr angekündigt, sondern gilt. Praktisch heißt das: Der Anwendungsfall wird eingeordnet und die Einordnung dokumentiert. Die meisten betrieblichen Integrationen — Zusammenfassen, Klassifizieren, Entwürfe erstellen — fallen nicht in die Hochrisiko-Kategorie. Wo Menschen unmittelbar mit einem KI-System interagieren oder Inhalte KI-erzeugt sind, gelten Transparenzpflichten, die ich technisch umsetze. Ich erstelle die Unterlagen, auf deren Grundlage Ihre Rechtsabteilung entscheidet — eine Rechtsberatung ist das ausdrücklich nicht, und Zertifizierungen habe ich keine.
Woran erkennen wir, ob es sich gelohnt hat?
Ich messe vor der Einführung, wie viel Zeit der Prozess kostet, und vergleiche danach. Wenn sich die Ersparnis rechnerisch nicht abzeichnet, sage ich das und rate ab.
Planen Sie ein neues Projekt?
Melden Sie sich — im Erstgespräch klären wir unverbindlich Ziele, Umfang und ob ich der Richtige dafür bin.