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Leistungen · developerz.eu

E-Commerce-Tools

Werkzeuge, die dem Shop Handarbeit abnehmen — Barcode-Erfassung und Etikettendruck im Lager, Konfiguratoren und Designer auf der Website, Anbindung an ERP und Druckvorstufe. Und Headless Commerce auf Medusa.js, wenn die Plattform selbst die Grenze ist.

  • Lagerwerkzeuge — Scannen, Etiketten
  • Produktkonfiguratoren und Designer
  • Anbindung an ERP und Buchhaltung
  • Headless Commerce auf Medusa.js

Der Shop ist selten das Problem — die Arbeit darum herum schon

Die meisten Unternehmen brauchen keinen neuen Shop. Sie brauchen weniger Handarbeit um den bestehenden: Bestellungen, die zwischen Systemen übertragen werden, Etiketten, die einzeln gedruckt werden, Exporte nach Excel und Produktionsdaten, die jemand von Hand im Grafikprogramm zusammensetzt.

Genau da setze ich zuerst an. Und wenn sich zeigt, dass die Plattform selbst die Grenze ist, baue ich auch den Shop — headless auf Medusa.js.

Werkzeuge nach innen

  • Lager und Versand — Barcode-Erfassung per Smartphone oder Handterminal, Sammeldruck von Etiketten und Lieferscheinen, Wareneingang, Inventur.
  • Auftragsabwicklung — Stapelverarbeitung, Status, Benachrichtigungen, Retouren. Ohne Übertragen zwischen Systemen.
  • Anbindung an ERP und Buchhaltung — über eine API, nicht über nächtliche CSV-Exporte.
  • Produktion — direkt vom Auftrag zur Druck- oder Produktionsdatei im richtigen Format, Anschnitt und Farbraum.

Werkzeuge für Kunden auf der Website

  • Produktkonfiguratoren — Kunden stellen eine Variante zusammen und sehen Preis und Ergebnis sofort.
  • Druckdesigner und Personalisierung — Motiv hochladen, platzieren, auf dem Produkt ansehen. Die Produktion erhält eine fertige Druckdatei.
  • Kalkulatoren und Anfrageformulare — für Produkte, die sich nicht mit einem einzigen Klick verkaufen lassen.

Headless Commerce auf Medusa.js

Medusa.js ist ein quelloffener Commerce-Backend in TypeScript. Der Shop wird damit zu einem Dienst, den Sie selbst betreiben: eigene Datenmodelle, eigene Preis- und Rabattlogik, B2B-Rollen und Freigaben, mehrere Verkaufskanäle auf einem Bestand — und ein Frontend, das nicht an ein Theme gebunden ist.

Ich arbeite in Medusa auf Quellcode-Ebene, nicht in einer Konfigurationsmaske. Für Medusa v2 habe ich einen Zahlungsanbieter geschrieben und unter MIT-Lizenz veröffentlicht: medusa-plugin-comgate — Autorisierung und Capture, Verifizierung eingehender Webhooks, Rückerstattungen und der Abgleich zwischen Bestellung und Zahlung. Comgate ist ein tschechischer Zahlungsdienstleister, die Provider-Schnittstelle dahinter ist jedoch dieselbe, die auch Stripe, Adyen oder Mollie implementieren. Die Arbeit ist übertragbar: Wer diese Schicht einmal sauber gebaut hat, bindet auch Ihren Anbieter an — einschließlich Kauf auf Rechnung, Lastschrift oder Ratenzahlung.

Die ehrliche Entscheidungsregel

Eine Eigenentwicklung ist teurer in Aufbau und Pflege. Sie lohnt sich erst, wenn die Standardplattform Geld kostet, statt es zu sparen. Diese Grenze ist meist gut erkennbar:

  • Bleiben Sie bei Shopify oder Shopware, solange Ihre Prozesse mit Apps und Standardfunktionen abbildbar sind und der Aufwand vor allem im Lager, in der Produktion oder in der Anbindung an das ERP liegt. Dann baue ich die Werkzeuge, nicht den Shop.
  • Headless wird sinnvoll, wenn Produktlogik, Preisbildung, B2B-Rollen oder Produktionsdaten nur noch über Workarounds funktionieren, wenn App-Gebühren und Umsatzbeteiligungen in eine Größenordnung wachsen, in der sie die Entwicklung finanzieren, oder wenn der Shop nur ein Teil einer größeren Anwendung ist.

Welcher der beiden Fälle vorliegt, sage ich Ihnen nach dem Erstgespräch — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass Sie bei Ihrer Plattform bleiben sollten.

Wann sich das lohnt

Wie wir zusammenarbeiten

  1. 01

    Wo Zeit verloren geht

    Ich gehe den Betrieb mit Ihnen durch und finde, wo übertragen, einzeln gedruckt oder nach Excel exportiert wird.

  2. 02

    Konzept des Werkzeugs

    Das kleinste Tool, das die Last nimmt — mit Umfang und Preis. Oder, wenn die Plattform selbst der Engpass ist, ein Konzept für den headless Umbau.

  3. 03

    Entwicklung in Iterationen

    Lauffähige Stände an echten Daten und echten Geräten.

  4. 04

    Einführung

    Schulung im Lager und im Büro.

  5. 05

    Betrieb und Ausbau

    Betreuung oder saubere Übergabe. Der Quellcode gehört Ihnen.

Was Sie bekommen

Häufige Fragen

Bauen Sie komplette Onlineshops?

Ja, wenn die Plattform tatsächlich die Grenze ist — dann headless auf Medusa.js. Die Entscheidung ist aber nüchtern: Solange Shopify oder Shopware Ihre Prozesse abbilden, ist die Eigenentwicklung teurer ohne Gegenwert, und dann sage ich das auch. Sobald Sie Produktlogik, Preisbildung, B2B-Rollen oder Produktionsdaten nur noch über Workarounds abbilden, kehrt sich die Rechnung um. Meist liegt der größere Hebel jedoch nicht im Shop selbst, sondern in den Werkzeugen darum herum.

Welche Erfahrung haben Sie mit Medusa.js?

Ich habe einen Zahlungsanbieter für Medusa v2 geschrieben und unter MIT-Lizenz auf npm veröffentlicht (medusa-plugin-comgate) — Autorisierung und Capture, Webhook-Verifizierung, Rückerstattungen und Abgleich. Die Anbindung erfolgt über dieselbe Provider-Schnittstelle, die auch Stripe implementiert; die Arbeit findet also auf Quellcode-Ebene in der Zahlungsschicht statt, nicht in einer Konfigurationsmaske.

Was ist mit einem E-Commerce-Tool gemeint?

Alles, was rund um den Verkauf Handarbeit beseitigt. Im Lager Barcode-Erfassung, Sammeldruck von Etiketten und Lieferscheinen, Wareneingang. Auf der Website ein Produktkonfigurator oder Druckdesigner, der dem Kunden das Ergebnis zeigt und der Produktion eine fertige Druckdatei übergibt.

Funktioniert das mit unserer bestehenden Plattform?

Ja, das ist der Regelfall. Ich baue auf dem auf, was Sie bereits betreiben, über die API Ihrer Plattform. Der Shop bleibt, wo er ist — nur die Handarbeit darum herum entfällt.

Erstellen Sie auch druckfertige Dateien?

Ja. Die Erzeugung von Produktionsdaten aus einem Konfigurator — Vektoren, druckfähige PDFs, korrekter Anschnitt und Farbraum — ist erfahrungsgemäß die Stelle, an der es am häufigsten hakt und die meiste Handarbeit entsteht.

Planen Sie ein neues Projekt?

Melden Sie sich — im Erstgespräch klären wir unverbindlich Ziele, Umfang und ob ich der Richtige dafür bin.